Klavier

  

Das Klavier (von lateinisch clavis "Schlüssel", mittellateinisch clavis "Taste") gehört zur Gattung der Tasteninstrumente.

Das Klavier wird auch Piano genannt. Es besteht aus 88 Tasten - davon sind 52 weiß und 36 schwarz.

Alle zusammen bilden die Klaviatur. 

Der Gesamtklang hängt von vielen Faktoren ab (Qualität des Resonanzbodens, Saiten, Mechanik etc.). Beim Vergleich zwischen Marken- und Billig-Instrumenten können Welten liegen – nicht nur im Klang, sondern auch hinsichtlich der Spieleigenschaften.

Den Resonanzboden kann man auch als das Herz des Klaviers bezeichnen. Je besser und größer dieser ist, desto mehr Strahlkraft und Volumen hat der Klang des Klaviers. 
Ein mechanisches Klavier muss in regelmäßigen Abständen vom Klavierbauer gestimmt werden.

 

Das Klavier ist ein Soloinstrument. Es kommt aber auch vor, dass es in einem Orchester mitspielt - entweder mit anderen Instrumenten zusammen oder als Soloinstrument vom Orchester begleitet.

Aber auch in Bands oder zusammen mit anderen Instrumenten - überall findet sich ein reiches Angebot an Kompositionen unterschiedlicher Stile und Besetzungen. 


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Ein Klavier benötigt aber auch seinen Platz.

 

Sollten Sie sich für den Kauf eines Klaviers entscheiden, so empfehle ich unbedingt den Besuch beim Klavierbauer. Kaufen Sie niemals ein Instrument ohne ausreichende fachliche Beratung. Sie könnten Ihren Kauf später bereuen.

 

Für die ersten Anfänge empfiehlt sich immer, beim Klavierbauer ein Klavier zu leihen.

 
Unter der Seite Links finden Sie die Kontaktdaten des Klavierbauers meines Vertrauens.
Dieser ist Ihnen gern bei der Auswahl eines guten Instruments behilflich:
 
- perfekte Spielbarkeit mit bestmöglichem Klang
- monatliche Mietkosten zu fairen Preisen
- Möglichkeit, das Mietinstrument käuflich zu erwerben
  (Anrechnung von gezahlten Monatsmieten)
  
Ein Einstieg in den Klavierunterricht ist in jedem Alter möglich.
 

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Gibt es Alternativen zu einem mechanischen Klavier?

 

Ein Digitalpiano (E-Piano) ist eine günstige und platzsparende Alternative zu einem akustischen Klavier.

Wo liegt der größte Unterschied zu akustischen Klavieren?

 

- funktionieren elektronisch, Klaviere mechanisch

- imitieren sehr gekonnt den Klang akustischer Klaviere

- sind wartungsfrei

- sind viel leichter zu transportieren

- muss nie gestimmt werden

- hat regelbare Lautstärken

- man kann Kopfhörer anschließen

  (wobei schon Klaviere mit "Silent-Einrichtung" aufgerüstet werden können)

- ist in unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen erhältlich

 

Ein Keyboard ist anders aufgebaut, vergleicht man es mit einem akustischen Klavier oder E-Piano.

Wo liegt der Unterschied zu akustischen Klavieren?

 

- es bietet oft nicht die wichtigen Voraussetzungen, um das Klavier spielen zu lernen

- hat einen zu geringen Umfang der Klaviatur (meist nur 61 oder 76 Tasten)

- Klaviatur ist selten gewichtet

  (vermittelt dem Anfänger nicht das Gefühl, auf einem echten Piano zu spielen)

- ist für ein komplett anderes Einsatzgebiet geschaffen

  (für die, die bereits Erfahrung im Klavierspiel haben)

 

Das Keyboard ist für den Unterricht bei "Musik for Kids" NICHT geeignet.